SPD Hildburghausen

SPD Hildburghausen wertet Stadtbegehung aus

Allgemein

im Hildburghäuser Schlosspark

Es ist inzwischen zur Tradition geworden – diese jährliche Frühjahrsbegehung.

Die erste Begehung fand im März diesen Jahres statt. Sie führte die Mitglieder der SPD-Fraktion Ralf Bumann und André Hanuschek zusammen mit dem Vorstand des SPD-Ortsvereins Hildburghausen in den Hildburghäuser Schlosspark sowie in den Nonnepark. Im Juni ging es zum Grab der Dunkelgräfin und auf den Stadtberg.
Das Ziel ist nicht vorrangig das Aufdecken von Dreckecken. Vielmehr wollen sich die Sozialdemokraten über Veränderungen kundig machen und Vorschläge für die weitere positive Gestaltung der Stadt machen.

Der Schlosspark war auch deshalb das erste Ziel, weil seit Jahren über eine Neugestaltung und stärkere Nutzung für Veranstaltungen geredet wird. Zur Zeit macht der Park keinen sehr einladenden Eindruck. Durch das viele Gestrüpp wirkt er eher wie ein Wildpark und weniger wie ein Erholungspark. Die gepflegten Blumenrabatten und der regelmäßig geschnittene Rasen können das nicht wett machen. Vor allem die Randbereiche zum Kanal hin sind zugewachsen. Zudem macht sich das Bärlauch immer breiter. Sitzgelegenheiten sind nur beschränkt vorhanden, im Gegensatz zu den vielen Papierkörben. Von der einstigen Kugelskulptur steht nur noch das Fundament. Die Steinkugel liegt daneben. Der Brunnen ist seit Jahren außer Betrieb und beschädigt. Ein im Winter umgestürzter Baum liegt noch immer im Kanal. Inzwischen ist ein weiterer dazu gekommen. Weshalb der Bauhof der Stadt diese nicht entfernt, ist nicht mehr nachvollziehbar. Die Wegebeleuchtung ist reparaturbedürftig.

Über die vorgefundene Dreckecke im Nonnepark wurde der Bürgermeister informiert, der dann umgehend die Säuberung veranlasste. Im Nonnepark steht nur noch eine Bank. Zurückgebliebene Fundamente zeigen, dass es mal wesentlich mehr gewesen sind. Die Zerstörungswut einiger Zeitgenossen hat mit dazu beigetragen, dass die ehemaligen Stellplätze jetzt leer sind. Dennoch wären auch hier ein oder zwei Bänke entlang des Weges wünschenswert. Eine Beleuchtung macht Sinn, da der Weg oft benutzt wird, auch nachts. Außerdem ist er ein Teil des Radwanderweges Werra-Obermain.

Die zweite Begehung im Juni führte zum Grab der Dunkelgräfin und weiter am Singerkranzdenkmal vorbei zum Bismarckturm. Das Grab wird gepflegt, der Weg dorthin ist hingegen sehr beschwerlich, bedingt durch die Hanglage. Anders sieht es am Singerkranzdenkmal aus. Sowohl das Umfeld, als auch das Denkmal selbst müssten in Ordnung gebracht werden. Eine Ausschilderung fehlt gänzlich. Aber das ist nicht nur hier so. Auch der weitere Weg zum Bismarckturm hinauf ist schlecht ausgeschildert. Zurück ist es sogar noch schlimmer und zum Teil falsch. Außerdem sind die Wege fast zugewachsen. Für Unkundige kann das zum Irrweg werden. Der Bismarckturm war zugänglich und in einem sauberen Zustand. Aufgefallen ist die immer noch fehlende Sitzgruppe neben dem Turm.

 
 

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