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SPD Hildburghausen

11.04.2017 in Allgemein

fragwürdige Farbgestaltung der Technikerbrücke

 

Auf der jüngsten Beratung im SPD-Ortsverein Hildburghausen war auch die Brücke am Technikum ein Diskussionspunkt. Die Brücke wird seit 2015 im Auftrag der Stadt saniert. Die Konstruktion aus Stahl, Beton und Sandstein hatte seit der letzten Sanierung vor etwas über 20 Jahren sehr gelitten. Die nun mit Epoxidharz überzogene Konstruktion und der graue etwas gewöhnungsbedürftige Anstrich sollen den Erhalt der Brücke über Jahrzehnte sichern. Auf Unverständnis stößt jedoch die graue Farbbeschichtung der Sandsteinsäulen mit ihren Inschriften rechts und links der Zugänge. Schon jetzt ist das Abplatzen von Farbe am Natursandstein zu sehen. Ein Überpinseln wird nicht von Dauer sein. Und die Sanierung ist noch nicht beendet. Weshalb überhaupt ein Natursandstein gestrichen wird, ist nicht nachvollziehbar und sieht zudem durch die graue Farbe häßlich aus.

Die SPD erwartet, dass noch in diesem Quartal die Brücke in den Park wieder für die Öffentlichkeit zugänglich wird. Am Rondel um den Brunnen herum, das dann wieder von der Technikumseite zugänglich ist, sollten wie einst Parkbänke für Erholungssuchende aufgestellt werden. Dann würden auch die vorhandenen Papierkörbe nicht mehr so störend zwischen den Rosenbeeten wirken.

 

 

11.04.2017 in Allgemein

SPD empfiehlt Wegewart für die Stadt Hildburghausen

 
Weg zum Bismarckturm auf dem Stadtberg Hildburghausen

Auf seiner letzten Sitzung beschäftigte sich der SPD-Ortsverein Hildburghausen mit aktuellen Themen der Stadtentwicklung. Es wurde über den geplanten Festplatz an der Mitzenheimstraße ebenso diskutiert wie über die Sanierung der Oberen Marktstraße. Auch Themen wie Stadtbergentwicklung und Schlosspark wurden angesprochen. Auch die Gebietsreform blieb nicht außen vor.

Bei einer Begehung von Mitgliedern des Ortsvereins zum Bismarkturm wurde festgestellt, dass die Beschilderung dorthin und wieder zurück erneuert und ergänzt werden muss. Auch die Wege sind z.T. zugewachsen. SPD-Vereinsvorsitzender Michael Bumann regt daher an, dass die Stadt Hildburghausen einen ehrenamtlichen Wegewart einsetzt. Dieser soll dann auf Mißstände hinweisen und so für schnelle Abhilfe durch den Bauhof sorgen. Angeregt wird auch, am Bismarckturm wieder eine Sitzgruppe aufzustellen.

 

07.12.2015 in Allgemein

Informationsveranstaltung zur Gebietsreform

 
André Rädlein, Georg Vater, Uwe Höhn (v.l.n.r.)

Zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zur Gebietsreform hatte der SPD-Kreisverband Hildburghausen am Freitag, dem 04. Dezember 2015, ins Rathaus Hildburghausen eingeladen.

Das Thema Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform bewegt wieder einmal die Gemüter. Das war auch auf der Veranstaltung zu spüren, obwohl nur ca. 30 Interessierte den Weg in den Bürgersaal gefunden hatten.

 

14.10.2015 in Allgemein

Gebietsreform und Asylproblematik im SPD-Ortsverein Hildburghausen diskutiert

 

Auf ihrer letzten Mitgliederversammlung diskutierten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Hildburghausen über den Referentenentwurf zur geplanten Gebietsreform.

Damit liegt eine Grundlage auf dem Tisch, um mit Kommunalpolitikern und Bürgern ins Gespräch zu kommen. "Wir Sozialdemokraten sind offen für Anregungen und Hinweise und wollen diese auch weitergeben", so Ralf Bumann, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Hildburghausen. Zu diesem Thema sind mehrere Veranstaltungen im November geplant. Eine Regionalkonferenz wird es am 12. November in Suhl geben. Eine weitere Veranstaltung organisiert der SPD-Kreisverband für Ende November in Hildburghausen.
Darüber hinaus kann auch das SPD-Büro in der Hildburghäuser Apothekergasse als Anlaufpunkt genutzt werden, um Vorschläge zur Gebietsreform einzubringen.

Ein weiteres Thema im Ortsverein war die Asylproblematik. Einig waren sich die Mitglieder darüber, dass Thüringen im Bundesrat dem ausgehandelten Asylkompromiss unbedingt zustimmen muss. Es wäre unredlich, wenn Thüringens Ministerpräsident Ramelow einerseits seine Verweigerungshaltung beibehält und andererseits die nötigen Finanzmittel vom Bund gerne entgegen nimmt. Der auf dem sogenannten "Flüchtlingsgipfel" ausgehandelte Maßnahmenkatalog ist ein wichtiger Beitrag, um wieder zu geordneten Asylverfahren zurückzukehren. Ziel muss es auch sein, Asylverfahren schneller abzuwickeln. Bei Menschen, die nicht unter unser Asylrecht fallen, muss die schnelle Rückkehr in ihre Heimat mit Nachdruck  verfolgt werden. Dazu sind die Voraussetzungen zu schaffen. Ein Abschiebestopp wie im letzten Jahr darf es in Thüringen nicht wieder geben. 

Die nicht unbegründeten Sorgen und Ängste der Bevölkerung, dass die zunehmenden Flüchtlingsströme nach Deutschland nicht mehr beherrschbar werden, müssen von den verantwortungstragenden Politikern ernster genommen werden und erfordern daher schnelles Handeln. Ansonsten ist der soziale Frieden gefährdet. Mit großer Sorge betrachten wir die zunehmenden rechtsradikalen und gewalttätigen Ausschreitungen, die wir auf das Tiefste verurteilen.

 

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